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Trotz enormer Fortschritte in der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) in den vergangenen Jahrzehnten hält die österreichische Bundesregierung ihre Versprechen nicht ein. Die finanzielle Unterstützung für die Ärmsten der Armen wurde über Jahre gekürzt. Wie die Bundesminister Sebastian Kurz und Michael Spindelegger angekündigt haben, konnten – auch aufgrund der „mirwurscht“-Kampagne – die drohenden Kürzungen von fast 40% im Bereich der  bilateralen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit für 2014 verhindert werden.

Den österreichischen NGOs ist es aber auch weiterhin nicht wurscht, dass die globalen Errungenschaften u.a. bei der Armutsbekämpfung, Gesundheits- und Wasserversorgung und Bildung durch die massiven Einsparungen der Bundesregierung geschwächt werden. Daher beobachten wir auch 2014 besonders genau, ob den einzelnen PolitikerInnen, Parteien und der zukünftigen Regierung das Schicksal von Millionen von Menschen wurscht ist!

Wir fordern weiter eine Trendwende der österreichischen Entwicklungspolitik.